Formensprache: Linien, Kanten, Schatten
Ein hauchzarter Schatten kann wie ein leises Ausrufezeichen wirken. Er trennt Bereiche, markiert Interaktionen und schafft Hierarchie. Wichtig ist Zurückhaltung: ein Ton genügen, um Ebenen fühlbar und dennoch unaufdringlich zu differenzieren.
Formensprache: Linien, Kanten, Schatten
Origami-Diagonalen führen den Blick. In Layouts können sie Bewegungen andeuten, ohne Pfeile zu zeichnen. Eine behutsame Kante lenkt zur Überschrift, eine zweite zur Handlungsaufforderung. So entsteht Tempo, ohne die Ruhe zu stören.
Formensprache: Linien, Kanten, Schatten
Das Quadrat, Ursprung jedes klassischen Origamis, ist ein Versprechen von Ausgewogenheit. In minimalistischen Rastern sorgt es für Stabilität, während leichte Brüche an den Kanten Spannung setzen und die Komposition lebendig, jedoch geordnet halten.